Unsere Forderung:

Familien- und frauenfreundliche Unternehmen unterstützen

 

Immer mehr Betriebe setzen angesichts eines komplexen und starren Personal- und Steuerrechts auf individuelle Lösungen für Ihre MitarbeiterInnen. Dringend gebraucht: Finanzielle Zuschüsse zur Kinderbetreuung erleichtern, der Abbau von bürokratischen Barrieren und zeitgemäße Mustervereinbarungen.



Österreichische Unternehmen haben die Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie erkannt und implementieren spezielle Programme in diesem Bereich. Aufgrund eines starren Rechtsrahmens, der zeitgemäße Arbeits- und Berufswelten immer weniger widerspiegelt, setzen Unternehmen verstärkt auf individuelle familienfreundliche Lösungen. Das Problem dabei: so komplex die bestehenden Regelwerke auch sind, so wenig sind sie als Absicherung von ArbeitnehmerInnen geeignet, etwa im Falle eines Unfalls während einer Tätigkeit im Homeoffice. Mitarbeiter wollen und sollen ihre Arbeitszeit-Buchungen und Stundensaldi online in Echtzeit abrufen können, die Unternehmen müssen aber gleichzeitig DSGVO-Anforderungen einhalten.

In Deutschland wird der Zuschuss zum Beispiel als steuerfreier Lohnbestandteil direkt und im Nachhinein an die ArbeitnehmerInnen ausbezahlt, sofern die nötigen Bestätigungen von der betreuenden Stelle vorliegen.

Alles in allem bietet der Gesetzgeber nach Ansicht der Unternehmen zu wenig Steuerungsinstrumente, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv zu beeinflussen. Unternehmen Zukunft fordert daher eine Vereinfachung bei finanziellen Zuschüssen für Kinderbetreuung, damit Unternehmen, die mehr für ihre MitarbeiterInnen tun wollen, nicht mit Barrieren und Einschränkungen konfrontiert sind. Klicken Sie hier um in unserem Grundsatzpapier weiterzulesen.